Tagebuch der ELBESAIL 2021
18.08.2021
Samstag geht es wieder los. Die ersten Boote sind verladen.
In den letzten Wochen haben wir einmal mehr die Weichen für die ELBESAIL gestellt. Die jungen Segler unserer Jugendgruppe Segeln im Tangermünder Wassersportverein e. V. freuen sich auch in diesem Jahr wieder darauf, auf der ELBESAIL, unserem jährlichen Trainingslager, nicht nur ihre seglerischen Fähigkeiten einzusetzen und diese zu erweitern, sondern auch darauf, einem anderen Revier zu segeln.
Auch wenn wir immer sagen, wer hier auf der Elbe segeln kann, kann es überall, warten doch auf anderen Revieren durchaus reizvolle Herausforderungen. Und genau diese sind immer wieder unsere Motivation, einmal im Jahr die ELBESAIL zu organisieren. Unsere jungen Segler werden großartige Segeltage erleben und wir Betreuer freuen uns über die Fortschritte, die wir bei ihnen erleben können.
Ganz nebenbei ist so ein Trainingslager auch eine Teamleistung, in die jeder seine Möglichkeiten und Fähigkeiten einbringt. Das schweißt uns jedes Jahr mehr zusammen.
Mittlerweile sind die jungen Segler der ersten ELBESAILs schon lange erwachsen. Im Jahr 2011 ist diese Art unseres Trainingslagers entstanden. Vielleicht erinnert sich der geneigte Leser, Meißen – Tangermünde, das war der erste Törn. Schön ist es zu sehen, dass alle unsere Schützlinge von damals heute mitten im Leben stehen und viele von ihnen das Segeln auch heute noch schätzen. Auch wenn bei Ihnen aktuell das Ruder eher Richtung Studium, Job und „jung und erwachsen sein“ lenkt. Das soll so.
Die ELBESAIL 2021 führ uns das zweite Mal hintereinander nicht auf eine Segelreise, sondern dieses Mal zu unseren Sportfreunden vom Warener Segler Verein e.V. an der schönen Müritz. Mehrere Zeltlager in wenigen Tagen, das war im letzten Sommer keine Option und passt auch jetzt noch nicht wieder in die Zeit.
Nach langer trainingsfreier Zeit im Frühjahr und Frühsommer, haben erfreulich viele ganz junge Segler zu uns gefunden, die ihre ersten Erfahrungen auf dem Wasser beim Training in Tangermünde gesammelt haben. Allerdings reichen diese Erfahrungen noch nicht, um eine lange Wandersegelreise zu meistern. Und so fügt sich alles zusammen. Auf der Müritz können die erfahrenen jungen Segler ihre Grenzen suchen und verschieben, wir können gleichzeitig den ganz jungen Seglern in Ruhe die nächsten Schritte zeigen und diese mit ihnen üben. Ganz ohne die Herausforderung morgens das Zelt ab- und Abends wieder aufbauen zu müssen.
Natürlich sorgt wieder unsere bewährte Landcrew für das leibliche Wohl aller Teilnehmer und wird in unserer ELBESAIL-Küche, bestehend aus einigen Tischen, Klappboxen und zwei Campingkochern, direkt am Wasser aufgebaut, allen auch an Land schöne Erinnerungen geben.
21.08.2021
Anreisetag! Gestern haben wir die letzten Vorbereitungen für diese ELBESAIL zu Ende gebracht.
Heute, pünktlich um 09.00 Uhr waren fast alle für die gemeinsame Anreise gemeldeten Segler und Seglerinnen im Bootshaus in Tangermünde. Kleinere Abstimmungsschwierigkeiten konnten schnell korrigiert werden, so dass wir alle wie vereinbart um 15.00 Uhr hier beim Warener Segler Verein e.V. angekommen sind. Wir, das sind, Olli, Maddi, Enna, Lyonel, Hannes E., Jonny, Clemens und Malte mit Ihren Optimist-Jollen. Das sind die kleinsten Segelboote die von jungen Seglern von 7 – 12 Jahren gesegelt werden. Pascal, Hannes S., Kian, Moritz, Morten und Jan haben diese Etappe in ihrem Seglerleben schon hinter sich. Mit Ihren 15 – 17 Jahren sind Sie mit ihren OK-Jollen bei der ELBESAIL 2021. Damit sind 14 junge Segler aus der Jugendgruppe Segeln des TWV am Start. Für die Sicherheit auf dem Wasser und das Wohlbefinden an Land sorgen 12 Betreuer und Trainer, die in guter ELBESAIL-Tradition eine Land- und eine Wassercrew bilden. Dafür haben wir zwei Segel-Jollen, zwei schnelle Motorboote und drei Kajüt-Segelboote als „Kindergarten“ auf dem Wasser in der Flotte. Natürlich ist auch unsere mobile Küche wieder am Start, die uns unabhängig von den Anlagen unserer Gastgeber macht.
Nach dem Ankommen in Waren wurden zuerst die Trailer entladen. Nach der obligatorischen Abstimmung mit dem Hafenmeister wurden dann das Camp aufgebaut. 13 Zelte und die Küchen bilden an Land unsere Heimat für diese Woche.
Abschließende Aufgabe am Anreisetag ist das Aufriggen der Segelboote. Heißt, dass die Masten gestellt und die Boote zum Segeln vorbereitet werden.
Und da wir ja an der Müritz sind und die Sonne scheint musste natürlich auch noch gebadet werden. Das macht vom Steg des WSV besonderen Spaß. Das Wasser ist glasklar und hat 21°C, also beste Badebedingungen.
Als auch das erledigt ist, steht schon die erste warme Mahlzeit aus der Küche bereit. Nudeln mit leckerer Tomatensauce bilden den krönenden Abschluss des Anreisetages zur ELBESAIL 2021.
Morgen, am Sonntag erwarten wir wolkiges Wetter mit 3-4 Windstärken. Das würde gut für den ersten Tag auf dem Wasser passen.
22.08.2021
Heute geht es raus auf die Müritz. Also was gibt und das Wetter? Wieder einmal eine wichtige Frage. Auf jeden Fall haben wir Wind! Wolken auch. Es ist trocken. Super.
Die Landcrew hat um 08.00 Uhr das Frühstück bereit. Wir sitzen sogar bei etwas Sonne draußen und lassen es uns schmecken. Da hier im Verein an diesem Wochenende eine Regatta stattfindet können wir vor unserem 1. Training noch die Startvorbereitung, den Start und die ersten Schläge der Regattaboote verfolgen. Dann sind wir dran. Die jugendlichen Segler gehen mit Ihren OK-Jollen zuerst auf den See. Nach einigen Schlägen auf der kleinen Müritz geht es für die OK´s in Richtung große Müritz. Am malerischen Ostufer entlang segeln die Jungs bei guten Bedingungen.
Die jungen Optimist-Segler folgen den größeren auf die kleine Müritz. Clemens, Malte und Jonny können schon sicher segeln und fahren gleich los. Hannes und Lyonel folgen ihnen nach einigen Übungsschlägen vor dem Hafen. Enna und Olli machen die ersten Schläge auf dem Optimist und machen das trotz einigem Respekt vor der Aufgabe ihre Sache sehr gut. Maddi guckt sich das ganze noch mal vom Steg aus an. Nach gut 3 Stunden ist die erste Trainingssession beendet. Fazit: alle sind super gesegelt, haben mit der Welle der Müritz neue Erfahrungen gesammelt und jeder für sich die Aufgabe sicher und mit Spaß gelöst. Hannes E. hat mit seinem Opti eine ungewollte Halse gefangen, die ihm mit seinem Boot in die Fluten der Müritz befördert hat. Die 1. Kenterung. Hannes hat davon bisher nur in einem Buch gelesen, da er ja heute zum ersten Mal richtig segelt. Aber das hat ihm gereicht. Ohne Fehler stellte er das Boot wieder auf, schwingt sich hinein und segelt aus eigener Kraft in den Hafen. Nachdem er das Boot gelenzt hat und in einer kurzen Pause wieder Kraft gesammelt hat, legte er auch schon wieder ab und hat seinen Spaß.
Zum Nachmittag fängt es dann wie erwartet an zu regnen. Also gibt es Beschäftigung an Land und Zeit zum Chillen.
Zu Abendbrot zaubert Landcrew dann Chili mit Reis, das allen gut schmeckt. Den Abend verbringen wir dann alle in den Zelten oder bei angeregten Gesprächen unter dem wunderbar großen Schleppdach des WSV.
Am Montag soll es Sonne und Wind, viel Wind, geben. Hört sich erst einmal gut an.
23.08.2021
Tatsächlich, beim wach werden bläst der Wind die dichte Wolkendecke nach Süden über den See weg und die Sonne lacht uns an. Und Wind ist auch schon. Wir haben gestern besprochen, das wir heute die komplette Crew auf die Kajütboote verteilen und gemeinsam mit den Segeljollen eine große Runde auf dem See segeln wollen.
Nach dem Frühstück hat der Wind aber um einiges zugenommen. Auf dem Steg kann man die Kraft des Windes schon fühlen. Vorsorglich nehmen wir die Hansejolle, binden das Reff ins Großsegel und probieren mit den Trainern Stefan und Erik die Bedingungen auf dem See erst einmal aus.
In dieser Konfiguration mit zwei erfahrenen Seglern und einem Reff im Segel können wir das Boot bei diesem Wind noch voll segeln. Fehler werden bei diesen Bedingungen aber nicht mehr verziehen!
Darum entscheiden wir, erst einmal nur eine OK-Jolle aufzutakeln und damit nacheinander die Bedingungen zu testen. Ein Motorboot sichert diese Übungen ab. Erik segelt mit allen die Lust haben eine Runde über die kleine Müritz und so bekommt die Crew nacheinander ein Gefühl für den frischen Wind (5 Windstärken).
Für die jüngsten Segler mit ihren Optimisten ist der Wind heute zu stark. Damit auch sie auf das Wasser kommen takelt Frank am Nachmittag am Nachmittag seinen Kreuzer auf. Mit Stefan und Thomas nimmt er die Kinder an Bord und sie segeln eine große Runde mit dem Wind bis zum Schloss Klink und dann gegen den Wind wieder zurück nach waren. Fazit eines der Kinder… „zuerst war ja nicht viel los (mit dem Wind) aber nachher hat es so richtig Spaß gemacht (gegen den Wind). Interessant war dabei für die Kinder auch ein Rumpffenster in Franks Boot, das bei Kränkung des Bootes auch mal unter Wasser kommt und immer mal wieder einen kurzen Blick in die Müritz erlaubt.
Ein seglerisch recht anspruchsvoller Tag geht zu Ende und wird von einem Abendessen vom Grill gekrönt. Sonne, viel Wind, segeln und lecker Essen, so soll die ELBESAIL sein.
Morgen wir der Wind etwas nachlassen, so das wir dann wieder alle segeln und für die Regatta am Sonnabend trainieren können.
24.08.2021
Schon gleich nach dem Aufwachen geht der Blick gespannt raus auf das Wasser und zum Himmel. Der Wetterbericht liegt richtig! Sonne und guter Wind. Das wird ein Segeltag! Also hübsch machen und frühstücken. Dabei stellen wir fest, dass diese Art zu essen, auf der „Bierzeltgarnitur“ unter freiem Himmel, in dieser Gemeinschaft ein Ritual geworden ist, auf das wir uns irgendwie alle freuen. Einfach schön.
Dann geht es an die Boote. Die 6 OKs gehen heute begleitet von Erik raus, trimmen die Boote und sammeln Erfahrungen wie sie ihre OKs auch bei mäßigem bis frischem Wind sicher beherrschen können. Zu Anfang klappt das noch nicht perfekt. Jan spült dabei kurz das Segel in der Müritz durch, richtet das Boot aber gekonnt und sicher wieder auf und setzt das Training fort. Nach dieser Erfahrung gelingt es ihm dann immer besser das Boot zu verstehen und sicher zu kontrollieren. Lernen kann man das eben nur auf einem Gewässer mit genügend Platz und dem passenden Wind.
Genau darum sind wir hier.
Die vier sicheren Optis-Segler gehen mit Ralf und Ronny im Motorboot auf den See und reiten die Wellen. Hier stehen der Spaß und das Bootshandling im Vordergrund. Beide Ziele werden zu aller Zufriedenheit erfüllt. Die drei anderen Opti-Segler drehen ihren Runden noch einmal im flachen Wasser vor dem Hafen um ihre Manövertechnik beim Wenden und Kurs halten zu festigen. Dazu stehen Stefan und Lutz 2 Stunden im 18°C warmen Wasser und fungieren als Wendeboje mit Traineraufgabe. Auch mit Neoprenanzug eine Herausforderung.
Nach einer Pause geht es dann noch einmal für alle raus auf den See, um das schöne Wetter zu nutzen. Für die 3 jüngsten Opti-Segler geht es noch einmal raus, aber dieses Mal, um zu lernen, wie sie ihren Opti wieder aufrichten können. Kentertraining nennen wir das. Für die Kinder ein Spaß im Wasser, für uns Trainer ein wichtiger Teil der seglerischen Ausbildung. Schließlich müssen wir erreichen, dass die Kinder nach einer Kenterung wieder sicher in Ihre Boote kommen. Alle Segler trainieren das immer mal wieder.
Nach so einem Segeltag haben dann auch alle richtig Hunger. Nachdem die Landcrew in der Mittagspause Grießbrei als kleinen Pausensnack bereithielt, gibt es zum Abend Kartoffelbrei mit Spinat und Rührei. Mal wieder lecker.
Morgen soll der Wind wieder etwas zunehmen und nach Westen drehen. Eine neue Wetterlage also. Wir sind schon gespannt.
25.08.2021
Der Wetterbericht meldet heute Vormittag Segelwetter, Nachmittag wohl eher weniger. Also segeln wir halt vormittags. Mal wieder ein schönes gemeinsames Frühstück und schon geht es an die Boote. Beim Ablegen kommt der Wind durch die Durchfahrt zur großen Müritz. So segeln wir rüber nach „Ecktannen“ um hinter dem Wald etwas Abdeckung zu finden. Zum ersten Mal gehen auch Maddi und Enna mit ihren Optis mit raus auf den See. Auch die OKs sind draußen. Flankiert von den Motorbooten und den drei Kajütbooten segeln wir über die kleine Müritz. Angekommen auf der anderen Seite müssen wir feststellen das der Wind jetzt deutlich nach West gedreht hat. Auch nimmt er kontinuierlich zu. Den Törn über den See haben alle Boote mit Bravour gemeistert. Insbesondere freuen wir uns für Maddi und Enna. Für die beiden ist es der erste Törn über einen großen See. Mit der zunehmenden Welle kommen sie aber an ihre Grenze. Einige Zeit kämpfen sie noch, könne es aber noch nicht schaffen. Wir nehmen sie von den Booten und schleppen diese nach Hause. Alle anderen sind jetzt soweit das sie auch bei diesen Bedingungen sicher sind und Spaß haben. Aber irgendwann schwinden die Kräfte dann auch bei ihnen. An einer geschützten Badestelle können Sie anlegen und erst mal baden gehen. Mit Neopren ist das nicht mal kalt. Da der Wind immer noch zulegt entscheiden sie sich für Schlepp-Hilfe auf dem Rückweg. Also bergen sie ihre Segel, koppeln die Boote zusammen und Ralf, der mit Achim immer in der Nähe ist, nimmt die Jungs auf den Haken. In langsamer Fahr geht es zurück zum WSV. Die OK-Segler haben den Wind genossen. Die Erfahrungen aus dem Trimmtraining von gestern können heute gleich voll genutzt werden. Schön zu sehen, wie sich hier alle in ihren Fähigkeiten weiterentwickeln.
Nach den Anstrengungen auf dem Wasser gibt es erst mal eine ordentliche Portion linsen mit Würstchen. Den Nachmittag verbringen die jungen Segler im Camp. Irgendwann fängt es noch an zu regnen, so dass wir froh sind an Land zu sein. Auch der Wind ist immer noch sehr frisch, so dass wir hoffen das es morgen wieder etwas besser wird.
Zu Abend gibt es dann frische Pizza. Eine schöne Abwechselung in der Speisekarte und mal etwas weniger Arbeit für unsere Landcrew.
27.08.2021 Tangermünde
Nach der Pizza zum Abend haben wir am Mittwoch noch ein wenig zum „Bergfest“ zusammengesessen. Leider wurde daraus aber ein Abschied.
Am Dienstag war in der Gruppe ein Corona-Selbsttest positiv. Ein Kontrolltest ebenfalls. Die betroffene Person wurde sofort zur weiteren Testung nach Hause gefahren. Dort wurde die Infektion am späten Mittwochabend bestätigt. Natürlich haben wir schon am Dienstag begonnen, uns so zu verhalten, dass außerhalb unserer Gruppe niemand gefärdet wird. Innerhalb der Gruppe sind wir in einer „Blase“, die ausschließlich im Außenbereich und mit Abstand zusammenkommt.
Ohne abschließendes Ergebnis haben wir uns deshalb entschlossen, das Training am Mittwoch fortzusetzen. Dabei waren unsere Gastgeber jederzeit voll über die aktuelle Situation informiert.
Am Donnerstag früh haben wir dann, nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt in Stendal und gemeinsam mit unseren Gastgebern, entschieden, dass wir die ELBESAIL 2021 abbrechen und noch am Donnerstag die Heimreise antreten. Das geschah hauptsächlich, um unserem Gastgebenden Verein das bevorstehende Wochenende am und auf dem Wasser nicht zu gefährden.
Da alle Jugendlichen und Erwachsenen über den vollen Impfschutz verfügen und wir ausschließlich im Freien agiert haben, ist auch die Heimreise problemlos. Wir alle haben bis zum Sonntag nichts mehr vor, so werden wir uns bis dahin freiwillig zurücknehmen und prüfen, ob eine Ansteckung erfolgt ist.
So geht ein langfristig organisiertes Trainingslager unvollendet zu Ende, weil allzu große Sorglosigkeit im Umgang mit diesem blöden Virus von einigen wenigen als völlig in Ordnung und Cool gesehen wird. Das war vermeidbar!
Nach all diesem Theater sind wir gestern Abend wieder in der Heimat angekommen. Die Boote noch nicht alle, das müssen wir noch nachholen.
Die Zeit, die wir gemeinsam hatten, haben wir, wie berichtet, gut genutzt. Mit Enna, Maddi und Olli haben wir drei Kinder neu auf den See gebracht. Clemens, Hannes E., Jonny und Malte sind zu ausdauernden, sicheren Seglern auf dem Opti gewachsen. Unsere jugendlichen Segler, Kian, Morten, Moritz, Pascal, Jan und Hannes S. konnten lernen, wie sie die Segel trimmen und effektiv nutzen. Ganz nebenbei haben Sie bei frischem Wind das Handling ihrer Boote ein großes Stück verbessern können. Damit ist es uns allen gelungen, das sportliche Ziel zur Halbzeit der ELBESAIL 2021 zu erreichen. Dafür möcht ich mal wieder Danke sagen.
Danke an unsere gute Seele und Landcrewchefin Susi, die trotz aller Geräuschbelästigungen im Zeltlager jederzeit ein Lächeln auf den Lippen und ein Ohr für alle unsere Wünsche hat.
Danke an die Landcrew, die für die Betreuung der jungen Segler an Land steht und nebenbei noch 3 Malzeiten am Tag auf Ihren Campingkochern in den Griff bekommt.
Danke an die Wassercrew, die mit Ihrem Einsatz auf dem Wasser das sportliche Ziel der ELBESAIL 2021 verfolgt und umgesetzt hat. Nur mit Euch ist es uns möglich die jungen Segler jederzeit sicher auf den See zu schicken.
Danke an „meine“ jungen Segler, die die gestellten Herausforderungen jederzeit angenommen haben und sich so ein kleines Stück in Ihrem Leben weiter entwickeln konnten.
Und mal wieder als Letztes aber nicht zuletzt, Danke an die Hugo Meyer Nachfahren-Stiftung die mit ihrer Förderung für die Tangermünder Jugend so viel möglich macht und auch für uns wieder einmal so vieles so viel leichter gemacht hat.